Die neue SYNAXON Homepage ist online!

Gestern haben wir die neue Version unserer Unternehmens-Webseite ausgerollt.

Im letzten halben Jahr haben wir viel daran gearbeitet, die synaxon.de für unsere Kooperations-Partner, angeschlossene Dienstleister, Hersteller, Bewerber, Interessenten und Kollegen – also kurz, alle Besucher der Seite – zu einem informativen Erlebnis zu machen.

Im Laufe des Projektes haben wir daher umfangreiche Optimierungen in den Bereichen Informationsarchitektur, Nutzerführung und Design durchgeführt. Im Rahmen der Umsetzung haben wir versucht, dem ambitionierten Ziel gerecht zu werden die SYNAXON als Unternehmen jedem Dritten verständlich zu präsentieren.

So befindet sich auf der aktuellen Seite sowohl ein Unternehmensportal mit allen Informationen rund um die SYNAXON, als auch ein Bereich für die Vorstellung unserer Leistungen und Marken.

Die Änderungen in der Gestaltung betreffen auch – wie Sie sicher schon bemerkt haben – den SYNAXON Blog.

Unser großes Anliegen bei der Optimierung war es, für Sie den Kontaktweg zu SYNAXON möglichst kurz und einfach zu gestalten: So erreichen Sie den gewünschten Ansprechpartner von jeder Seite aus per Mail, Telefon/Rückruf oder auch den Online-Chat. Nutzen Sie die Möglichkeit und geben Sie uns Ihr Feedback zu unserer neuen Webseite. Schauen Sie doch mal vorbei: www.synaxon.de

Wir wünschen allen Besuchern viel Spaß mit der Seite!

Google Drive Android App – Neue Funktionen

Google hat seine Drive App aufgefrischt, sowohl technisch als auch was das Design betrifft.

  • Design

Card-Style

Die Oberfläche sieht frisch und aufgeräumt aus. Eigentlich ist das Card-Style-Design bei vielen Apps (zb: Evernote) schon Standard. Fein das Google da endlich auch mitzieht :)

Bei Dokumenten wie Texten oder Fotos wird nun außerdem direkt eine Vorschau angezeigt, so dass es in den meisten Fällen nicht mehr nötig ist viele Dokumente auf der Suche nach einer bestimmten Datei zu öffnen.

  • Dateien herunterladen.

Endlich können Dateien unter dem Menüpunkt “Download a copy” auf das Smartphone / Tablet heruntergeladen werden. Bisher war nur der Zugriff auf alle Dokumente möglich, ein direkter Download wurde aber nicht angeboten. Das ist wirklich ein wichtige Funktion und  war schon überfällig

  • Scan-Funktion

Wirklich toll ist die Scan-Funktion. Selten hat man einen Scanner griffbereit und nun kann ein Dokument z.B. ein A4-Blatt ganz einfach abfotografiert werden und  Drive speichert die Datei als PDF-Dokument. Zu finden ist diese Funktion bei der Auswahl zur Erstellung eines neuen Dokuments >  Menüpunkt “Scan”.

  • Spreadsheet-Funktionen & Cloud Print

Google hat einige Formatierungsoptionen für die Spreadsheet-App hinzugefügt, so dass jetzt sowohl der Text / Zelle bearbeitet werden kann – etwa durch verändern der Farbe oder der Textgröße. Außerdem wird nun auch Google CloudPrint unterstützt, mit dem Dokumente über das Web auf einem beliebigen Drucker, der eurem Account hinzugefügt wurde, ausgedruckt werden kann.

Fazit: Als Drivenutzer sowohl bei der Synaxon AG als auch Privat finde ich die Drive App sehr ansprechend und von der usability einfach Klasse ! Bitte weitermachen Google!

Die 80er – Kopfhörer, Rollerskates…

Knallbunte Kleidung aus Ballonseide, Rollerskates mit leuchtenden Rollen an den Füßen und einen ziemlich großen Kopfhörer für den satten Sound auf den Ohren. So oder so ähnlich haben wir die 80er noch in unseren Köpfen, oder?

Zugegeben, ich war mittendrin und auch ich habe diese “Modesünden” mitgemacht.

Desto mehr erstaunt es mich, dass ich immer öfter Menschen mit “richtigen” Kopfhörern, sogenannten “over ears” auf der Straße, beim Joggen oder beim Bus fahren sehe. Eigentlich galt doch in den letzten Jahren: je kleiner, je besser, je angesagter.

Und dann lese ich noch einen Artikel im Internet:

30 Prozent mehr Umsatz
Kopfhörer-Markt nimmt Fahrt auf
Besonders Wert legen die Nutzer auf einen guten Sound aber auch der individuelle Stil wird immer wichtiger. Ob quietschbunt, puristisch, mit und ohne Glitzersteine oder von Prominenten designt – der Musikliebhaber von heute trägt seinen persönlichen Stil sozusagen direkt über den Kopf nach außen.

Ich bin mir noch nicht sicher…aber ich sollte da vielleicht mitmachen…aus den 80ern kenne ich das ja noch und nun sind die “großen” Kopfhörer auch wieder IN!

Hama treibts mit den Donuts zum Beispiel ganz schön bunt.

Der Girl’s Day 2013 bei SYNAXON

Am 25.4.2013 fand bei uns der diesjährige Girl´s Day statt. An diesem Tag wird Schülerinnen aller allgemeinbildender Schulen ab Klasse 5 bis Klasse 10 ermöglicht, doch mal in vermeintliche “Jungs-Branchen” reinzuschnuppern. Vielleicht hat also die eine oder andere junge Dame ihre Leidenschaft für die Technik und die Welt der bits and bites entdeckt? Mal sehen….

Auf Grund des großen Interesses an unserem Unternehmen (liegt das an der Branche, der Lage hier im beschaulichen Schloß Holte-Stukenbrock oder einfach an uns?) haben wir dieses Jahr doppelt so viele Teilnehmerinnen zugelassen als letztes Jahr. Wir starteten in den Tag mit 20 jungen Damen.

Nach einer kurzen Einführung und einer Vorstellung des Unternehmens durch meine Kollegin Catharina Eckert und mich warteten auf die Mädchen verschiedene Programmpunkte:

Unser Auszubildender Daniel Kröger stellte zunächst am Beispiel des Online-Shops Zalando vor, was im Hintergrund der Anwendung in technischer Hinsicht passiert, wenn Internetseiten aufgehen, Infos abgefragt oder Bestellungen aufgegeben werden. Dabei wurde seine Begeisterung für seinen Beruf als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung deutlich!

Im Anschluss hieran wurden die Schülerinnen in zwei Gruppen geteilt. Eine Gruppe startete mit uns einen Rundgang durch das Unternehmen, wobei einzelne Kolleginnen ihren Bereich und ihre Aufgabe bei uns kurz vorstellten. Besichtigt wurden u.a. auch die den Mitarbeitern für Besprechungen oder kurze Gespräche zur Verfügung stehende Orangerie, die Bibliothek und die Besprechungs- und Schulungsräume. Spannend fanden einige Mädchen, dass unser Unternehmen auch über ein eigenes Fitness-Studio verfügt.

Die zweite Gruppe war in der selben Zeit damit beschäftigt, unter fachmännischer Anleitung unseres Systemadministrators Stefan Beining einen alten Rechner auseinander zu schrauben, neue Komponenten einzubauen und den Computer wieder zusammen zu setzen. Hier konnte direkt getestet werden, wem der praktische Teil der Ausbildung im IT-Bereich Spaß macht und wer geschickt mit Schraubenzieher & Co umgehen kann. Danach wurden die Gruppen getauscht.

Weiter ging es nach einer Stärkung mit Getränken und Keksen mit einem Vortrag von Larissa Velte zum dualen Studium am Beispiel des Bachelorstudiums Medienwirtschaft und ihres Berufes der Marketing Managerin. Wer sich eher für ein praxisnahes Studium als für eine Ausbildung bei uns interessiert, kam also auch auf seine bzw. ihre Kosten.

Den Vormittag rundete ein Vortrag unserer Auszubildenden Margarita Martens zum Ablauf und zu den Anforderungen der Ausbildung als IT-Systemkauffrau ab. Margarita stand den Besucherinnen Rede und Antwort bei Fragen aller Art.

Ob an diesem Tag eines der Mädchen beschlossen hat, sich für einen Beruf in der IT-Branche zu entscheiden? Noch wissen wir es nicht. Aber wer ein Praktikum bei uns machen möchte, kann es gerne mal austesten!

“Technik und ich” oder “Nennt mich Dino”

Jaha, ich arbeite im IT-Umfeld. Technik (auch die neueste) ist mir daher nicht fremd. Aber nur, weil ich tagtäglich umgeben bin von dutzenden Meldungen zu Neuheiten und weiteren hunderten Informationen dazu, macht es das für mich als Privatperson gefühlt nicht einfacher.

Ich habe z.B. noch kein Smartphone. Mein Handy ist soooo alt, daß sich letztens an der Bushaltestelle ein Jugendlicher den Kommentar “Auch schon älter, oder?” mit dem entsprechenden Grinsen nicht verkneifen konnte, als ich meinen “Knochen” aus der Tasche zog. (HOPPLA Burschi, erst jetzt fällt mir auf, daß Du ja durchaus nicht mein Handy gemeint haben könntest…grmpf).
Ach ja, ich habe auch kein Tablet und keinen eBook-Reader. Es ist nicht so, daß ich mich aktiv verweigere. Ich überlege z. B. seit Monaten, welches Smartphone ich mir anschaffe (mit welchem Tarif bei welchem Anbieter). Auch ein eBook-Reader ist in der Überlegung. Denn ich lese wirklich viel und gerne und gerade im Urlaub ist Bücher mitschleppen ein Graus.

Ehrlich, mich lähmen die vielen verschiedenen Informationen zu diesen Themen eher, als das sie mir helfen. Ich habe immer Angst, daß ich was wichtiges übersehe und dann eine Entscheidung treffe, die ich kurz darauf bereue. Was ich wahrscheinlich nicht tun werde, weil ich nicht der Typ bin, der immer die allerneuesten Geräte braucht (wie an dieser Geschichte zu lesen :-) Aber irgendwo in meinem Kopf sitzt diese Angst. Und das liegt wiederum mit an meiner Detailversessenheit (die mir berechtigterweise im Kollegenfeedback bescheinigtwurde). Denn es ist ja nicht einfach damit getan, ein passendes Smartphone zu finden. Wer führt mich durch den dazu notwendigen, kaum vergleichbaren Tarif-Dschungel der div. Anbieter?

Wie auch immer, anscheinen wollte ich mich bisher einfach nicht von meinem liebgewonnen Knochen trennen. Wir haben schon so viel miteinander erlebt, er hatte es nicht einfach mit mir und trotzdem überlebt (Stürze, Wasser, Hitze, Sand). Doch die Zeit der Trennung naht – ich spüre das.
Und auch Bücher werden immer zu meinem Leben gehören (ich schätze deren Gewicht in den Händen, das Papier zwischen den Fingern und gehöre zu den geächteten  “Seitenknickern” statt Lesezeichen zu benutzen). Doch zum  nächsten Urlaub wird sicherlich der praktische Aspekt überwiegen und ich schaffe mir ein eBook an.

Wenn ich also irgendwann demnächst bei Facebook mein erstes Foto vom Handy hochlade, ist es passiert: Der Technik-Dino hat nen Smartphone!

Wissensaustausch im Franchising: SYNAXON war zur Fortbildung bei Town&Country

Ein Vorteil von Verbänden ist, dass man dort gleichartige Unternehmen kennen lernt, von denen man eine Menge lernen kann. SYNAXON ist assoziiertes Mitglied im Deutschen Franchiseverband. Dort ist Jürgen Dawo der Gründer und Chef von Town&Country langjähriges Vorstandsmitglied. Town&Country ist mit über 3.100 verkauften Häusern im letzten Jahr mit Abstand Deutschlands größter Häuserbauer.Town&Country verwendet von Beginn an die Engpasskonzentrierte Strategie von Wolfgang Mewes.

Zusätzlich hat Jürgen Dawo vor 4 Jahren mit Verkaufen 2.0 einen völlig neuen Ansatz für den Vertrieb entwickelt, welcher bei Town&Country zu sensationellen Erfolgen geführt hat. In seinem Blog hat er dazu bereits eine Menge veröffentlicht.

Ich habe bei mehreren Treffen so viel darüber gehört, dass ich sicher war, SYNAXON könnte aus beiden Methoden erheblichen Nutzen ziehen.

Letzten Mittwoch konnten wir dann mit 12 Kollegen von SYNAXON in das Town&Country Schulungszentrum nach Hütscheroda reisen und uns 2 Tage lang zu den beiden Themen schulen lassen.

Um es kurz zu machen: Das waren die beiden inspierendsten Tage seit Jahren für mich. Das dürfte den meisten meiner Kollegen genauso gegangen sein. Natürlich war das Meiste nicht völlig neu für uns. Wir haben bereits selber 2.0 Aspekt in unsere tägliche Arbeit einfließen lassen und sie sind ein wesentlicher Teil unserer Unternehmenskultur. Auf die Idee, diese Erkenntnisse auch in den Verkauf einfließen zu lassen, sind wir allerdings noch nicht gekommen. Wir haben in der Frühzeit des Unternehmens bereits mit EKS gearbeitet. Allerdings haben wir gerade in den letzen Jahren bewusst ziemlich konträr zu dieser Methode gearbeitet.

Jürgen Dawo ist einer der besten Trainer, den wir jemals gesehen haben. Er bot 2 Tage Info-Druckbetankung auf höchstem Niveau. Das er uns vollständig erwischt hat, konnte man alleine daran sehen, dass keiner der Teilnehmer während des Seminars auch nur die geringste Lust verspürte, nebenbei Mails zu bearbeiten.Auch die Diskussion bis Mitternacht nach dem ersten Tag war ein deutliches Zeichen für Trefferwirkung.

Wenn wir EKS und Verkaufen 2.0 bei uns einführen, wird das unser Unternehmen dramatisch verändern. Die beiden Tage haben eine intensive Diskussion ausgelöst, ob und wie wir die Themen anpacken wollen. Diese Diskussion wird am 13.5. bei unserem nächsten Führungskräftetreffen mit einer Entscheidung enden. Bis dahin werden wir unsere Wikis und möglicherweise auch Liquid Feedback für die Vorbereitung der Entscheidung nutzen.

Egal wie die Diskussion ausgeht und welche Entscheidung fällt: die Änderung der Perspektive hat bereits die ersten konkreten Ideen und Maßnahmen ausgelöst, auf die wir vorher nicht gekommen sind. Eine davon werden wir bei unserer PC-SPEZIALIST Onlinekonferenz am Montag bereits vorstellen.

Jürgen Dawo ist gagenfrei für uns aufgetreten und hat stattdessen aus meinem Spendenprojekt “Sabbeln für Kohle” eine Spende für den SV Town&Country Behringen – Sonneborn entgegengenommen.

Vielen Dank Jürgen für die beiden großartigen Tage!

Was macht ihr Sprössling da eigentlich online?

… Wissen Sie es? Wollen Sie es wissen? Oder verstehen Sie es überhaupt? Und wie sieht es mit der Aufsichtspflicht aus? Fragen über Fragen… Hier ein Überblick und ein paar kurze Antworten:

Klar ist: Kinder und Jugendliche sind  um ein Vielfaches vertrauter mit den Neuen Medien und zudem mit der zugehörigen Hardware. Sie wachsen damit auf, Sie wachsen in die virtuelle Welt hinein und sie kennen sich weit besser damit aus als so mancher Erwachsener oder so manches Elternteil!

Trotzdem sind sie nach wie vor Kinder und Jugendliche und müssen wie die Erwachsenen auch Medienkompetenz erlangen um nicht in Schwierigkeiten oder Gefahr zu kommen! Sie sind und bleiben besonders schutzbedürftig. Da müssen also die Eltern ran, die Schulen und die Medien selbst.

Sie wissen nicht was ihre Tochter oder ihr Sohn am Computer macht?
Das sollten Sie aber. Lassen Sie es sich einfach erklären. Nehmen Sie sich Zeit. Man lernt nie aus und das schafft Vertrauen.

Sie wollen es gar nicht wissen?
Das ist schade, denn die virtuelle Welt ist heutzutage immens wichtig für junge Leute! So passiert es auch, dass Parallel-Welten in Social Networks entstehen, die den Kindern extrem wichtig sind. Geben Sie sich einen Ruck, lassen Sie sich von ihrem Nachwuchs begeistern oder zumindest zeigen wie “ihre Welt” aussieht.

Sie möchten Ihre Kinder schützen?
Im Internet bekommt man alles, findet man alles, auch wenn es nicht geeignet oder gar kriminell ist. Und das kann ganz schön gefährlich werden.

Kein Zugriff auf “schlechte” Webseiten: Wenn Sie Ihren kleineren Kindern eine Kindersuchmaschine an die Hand geben und erklären, können Sie zumindest sicher gehen dass diese keine für Kinder ungeeignete Inhalte findet und auf “kindgerechte” Internetseiten verlinkt. z.B. Blinde Kuh: http://blindekuh.de/
Kinderportale wie Frag Finn.de

Oder Sie setzen eine Kinderschutz-Software ein, die alle “Kinder unfreundlichen” Webseiten sperrt. z.B.: Frag Finn.de oder Klicksafe

Angst vor Mobbing innerhalb von Sozialen Netzwerken inklusive Chats etc: Wenn ihr Kind bereits in einem Sozialen Netzwerk aktiv ist (weil seine Freunde da auch sind) wird es schwierig, auf Ihr Kind “aufzupassen”. Auch hier hilft nur “reden”, sich erklären lassen was da so abläuft und sich für Ihre Gespräche interessieren und sich zeigen lassen.

Eine tolle Methode im Notfall eingreifen zu können, habe ich kürzlich von einem Kollegen gehört: Der (sagen wir mal) Facebook-Account läuft über die Emailadresse einer der Eltern, auch die Konto-Einstellungen haben Sie im Blick. Die Benachrichtigungen werden somit an die Eltern-Email-Adresse geschickt und können hin und wieder nachgesehen werden oder im Notfall als Beweis-Mittel für Mobbing etc genutzt werden. TOP: Ihr Kind “darf” mitmachen, kann aber im Notfall beschützt werden.

Sollte ihr Kind noch in keinem “Chat” oder einer bestimmten Webseite unterwegs sein, gibt es einige kinderfreundliche Chats, die zumindest über einen “Alarm-Knopf” für Moderatoren-Hilfe verfügen, sollten die Kids sich nicht mehr zu helfen wissen. Diese Webseiten können teilweise im Notfall auch Tathergänge via IP-tracking für die Polizei nachvollziehen. Die fsm (Freie Selbstkontrolle Multimedia Anbieter) biete Hilfe an und sorgt hier für Klarheit und gibt Tipps.

Und wie sieht es mit der Aufsichtpflicht aus? Was wenn ihr “großes Kind” illegale Downloads z.B. bei Tauschbörsen macht und plötzlich eine Anzeige auf dem Tisch liegt?Dazu gibt es ein neues Urteil vom BGH: Die Eltern müssen Ihre Kinder informieren, damit ist ihre Aufsichtspflicht nicht verletzt worden. Siehe Urteil des Bundesgerichtshofes 

Am besten schützen Sie Kinder und Jugendliche also, wenn Sie mit ihnen reden, sich interessieren und Vertrauen schaffen. Hören Sie nicht auf zu lernen, erlangen Sie zusammen mit Ihren Kindern Medienkompetenz, denn ohne diese geht heutzutage wenig.

Dann müssen Sie noch ein paar Tipps und Tricks kennen und schon lässt es sich schon etwas besser im Virtuellen Dschungel überleben.

Ihnen und Ihren Sprößlingen wünsche ich schöne Stunden im Netz!

Was macht eigentlich unsere “scharfe” Idee?

Seit geraumer Zeit verschicken wir an unsere neuen MICROTREND und AKCENT Partner Ordner, in denen sich Kurzbeschreibungen der EGIS Leistungen und Module befinden, ebenso der Vertrag, die Zugangsdaten, eine Übersicht der Ansprechpartner, Informationen zur SYNAXON AG und wo wir “unseren Fußstapfen” im World Wide Web hinterlassen.

Und dann ist da noch der Karton im Karton und darin ein kleines Pflanztöpfchen.
Wir sind ja etwas neugierig! Wie geht es unserer Pflanze?

Annika aus dem Marketing hat sich gleich, nachdem wir die Lieferung der kleinen Pflanztöpfe bekommen haben, im gärtnern versucht. Schon nach wenigen Wochen konnte sich das Ergebnis wirklich sehen lassen.

 

Der Chili ist mittlerweile aus der Falkenstraße ausgezogen…und hat ein neues tolles Zuhause gefunden, es wurde ihm einfach zu eng auf der Fensterbank.

Und für alle, wo sich das Wachstum zum scharfen Auftritt entwickelt hat und natürlich für alle anderen Leser auch, die sich nun fragen: Was mache ich bloß mit den Scharfmachern?

Unter dem Motto:
Ganz schön scharf, der Süße…
…hier ein, zugegeben etwas außergewöhnlicherer, Verwendungszweck.

Schoko Chili Likör

Zutaten: 200 ml Wodka – 200 g Nutella – 150 ml Sahne – 4 EL brauner Rum – 2 getrocknete Chilischoten

Zubereitung: Die Chilischoten einmal längs aufschneiden und in den Wodka geben, ein paar Minuten gut schütteln und danach sofort wieder absieben (abm besten durch einen Kaffeefilter).

Nutella im Wasserbad schmelzen und mit der Sahne verrühren (löst sich nicht komplett auf). Wenn die Nutella-Sahne abgekühlt ist, gibt man sie zu dem Chiliwodka in die Flasche und verfeinert alles mit Rum.

 


muss erst noch 148.000 mails checken…

naja, ich will ja mal nicht übertreiben. Ich meine, wer bekommt schon 148.000 mails und muss die checken? Also ich jetzt nicht so wirklich. Aber ich arbeite dran. Denn,  ich war dann mal weg. Im Urlaub.  Ist ja auch immer ganz schön. So ein Urlaub. Einfach mal weg. Koffer packen und die Türe hinter sich schließen. Auf und davon. Einfach nicht da sein.

Für mich ging es in die Berge und den Schnee. Als wenn wir davon dieses Jahr nicht schon
genug gehabt hätten. Nein. Also, rein in den Bus und gefühlte- ich weiß nicht wie viele Stunden – sitzen, ausharren und warten bis man da ist. Und dann, irgendwann, ist es geschafft und man steigt mehr oder minder geschmeidig aus, aus diesem Bus.
Ein Doppeldecker war’s. Rechts und links die Berge.  Kennen sicher die meisten von uns. Das Gefühl, wenn man nach einer durchgefahrenen Nacht, völlig gerädert, zerknittert und zerknirscht in viel zu frühen Morgenstunden, den taufrischen neuen Tag – in den Bergen – begrüßen darf.

Der Nebel hängt in den Berggipfeln, der erste illy Kaffee auf einem der vielen schönen, bunten Rastplätze ist viel zu schnell ausgeschlürft, die Brezeln ausverkauft, für die Toilette fehlen einem die 50Cent, oder die fallen immer durch, das Kind ist auf einmal verschwunden, die Haare wollen einfach nicht liegen und es sind nur noch gaaanz wenige Stunden, bis man am lang ersehnten Ziel ist.  Unser Gruppenziel. so eine richtig schöne Jugenherberge im Ahnrtal in Südtirol. Dieses Mal mache ich Schleichwerbung, denn es ist auf jeden Fall eine Reise wert.  Schleichwerbung Südtirol

Viel Schnee. Leider zu wenig Sonne. Aber schön war’s. Mit den gewohnten Essensmarken gab es die nicht wirklich vermisste Einheitskost “Lasagne, Nudeln mit Soße oder Lasagne”. Alles überlebt und überstanden und nun zurück im schönen Büro.
Jetzt heißt es erst einmal mein E-Mail Postfach aufräumen, Fragen beantworten, mich bei meinen Systempartnern zurück melden.  Sich auf den neuesten Stand der Dinge bringen.
Was gibt es Neues? Läuft alles rund? Haben meine neu eingegliederten Systempartner unsere Topics gelesen und verfolgt welche neuen Rahmenverträge für unsere Partner abgeschlossen wurden, meinen KPI-Monitor (hier werden unsere KPI’s gepflegt) auf Trab bringen und und und. Es ist Licht am Ende des Tunnels. und der nächste Urlaub kommt bestimmt. Und wenn es dann keine 148.000 Mails sind, dann weiß ich es auch nicht.

@und irgendwie fühlt es sich so an, als wäre ich gar nicht weg gewesen ;-))) komisch.

Da warens nur noch acht. Wir lesen uns wieder. Hier im Blog.

Migration der Backupserver erfolgreich abgeschlossen

Als 2011 der Umzug der SYNAXON AG von Bielefeld nach Schloß Holte-Stukenbrock anstand, enstand in der IT der Bedarf nach Backupkapazitäten, um alle geschäftskritischen Daten für den Umzug redundant sichern zu können.

Die Lösung war im Prinzip sehr einfach. Zwei alte Server wurden mit Festplatten vollgestopft, um so viele Daten wie möglich auf ihnen speichern zu können. Die Sicherung der Produktivsysteme wurde so auf die beiden Backupserver verteilt, dass sich am Umzugstag auf dem ersten LKW nur die Server befinden, deren Daten auf dem Backupserver im zweiten LKW gesichert sind. Andersrum fuhr mit dem ersten LKW der Backupserver zum neuen Standort, auf welchem die Backups der Server vom zweiten LKW gespeichert waren. Erst nachdem sichergestellt war, dass Fuhre 1 unbeschadet am neuen Standort eingetroffen ist wurde Fuhre 2 in Marsch gesetzt. Der Rest des Umzugs ist Geschichte. All unsere IT-Systeme sind unbeschadet im neuen Standort angekommen und wir waren nicht auf die Backups angewiesen.

Nach dem Umzug passierte jedoch etwas, das so nicht geplant war. Am neuen Standort wurde ein neues Backupkonzept erarbeitet. Die improvisierten Backupserver liefen so gut, dass sie dabei in den Regelbetrieb übernommen wurden. Seitdem sind nun schon 1,5 Jahre vergangen und die alten Backupserver zeigten so langsam ihre Schwächen. Und so wurde beschlossen die beiden Backupserver zu konsolidieren und durch ein neues Gerät abzulösen.

Der “Neue” ist eine Synology Rackstation RS2212RP+. Neben einem guten Preis-/Leistungsverhältnis bietet uns dieses Gerät alle notwendigen Protokolle und Funktionen, um unsere Backups zu fahren. Mir als Admin war es besonders wichtig, dass ich auf diesem Gerät Root-Zugriff habe und weiterhin meine eigenen Scripts auf der Shell einhacken kann.

Natürlich verläuft kein Migrationsprojekt ohne Überraschungen. Auf dem NAS begrüßte mich eine ash und ich musste feststellen, dass meine Backupscripts auf dem neuen NAS nicht laufen. Denn meine Scripts enthielten Optionen, welche eine Bash oder Korn-Shell voraussetzen. Zum Glück war diese Entdeckung kein Weltuntergang und mit Hilfe eines tollen Wiki war schnell ein Lösungsansatz gefunden und ich habe für unsere Server einige neue Backupscripts heruntergeschrieben.

Nach ein paar Testläufen und der Migration der Daten von unseren alten Servern ist es heute endlich so weit. Backupserver2 wurde heute, als letzter der beiden alten “Bimmeln”, ausser Dienst gestellt und möge in Frieden ruhen. Seinen Job hat er weit länger gemacht, als ursprünglich geplant. Der “Neue” fühlt sich an seinem Platz im Rack wohl und verrichtet seine Arbeit. Somit ist das Projekt “Migration der Backupserver” erfolgreich abgeschlossen.